Der Stiftungsrat

Carl Josef Käser

Vorsitzender

Meine Motivation

Irmgards Planungen und Aktionen zur Leseförderung hatte ich als ihr Ehemann hautnah miterlebt, mit allen Höhen und Tiefen und sie dabei immer emotional unterstützt. Somit hatte ich viel Verständnis für die Wichtigkeit der Leseförderung bekommen und welche Probleme und Herausforderungen das Thema mit sich bringt.

Es macht mir große Freude, durch meine Mitarbeit in der Stiftung dazu beitragen zu können, das Vermächtnis meiner verstorbenen Frau zu erfüllen und damit ihr lebenslanges großes Engagement für Leseförderung weiterzuführen.

Mein Anspruch ist, dass es uns gelingt, unsere Aktionen so perfekt zu gestalten und auszuführen, dass Irmgard jederzeit vom Himmel herabschauen und begeistert ausrufen könnte: „Das habt Ihr wunderbar gemacht!.

Susanne Gerhardt

Stv. Vorsitzende

Meine Motivation

Ich bin  stolz darauf, in der Irmgard-Clausen-Stiftung für Leseförderung arbeiten zu dürfen. Denn als lesebegeisterte Grundschullehrerin durfte ich unzählige Kinder im Rahmen des von Irmgard Clausen erfundenen Lesekoffers zu ‚Lesekofferkindern‘ auszeichnen, durfte Hunderten von Kindern im Königreich des Lesens die Lesetüte verleihen und mit ihr 2017 das große Lesefest Los!Lesen in Coburg veranstalten.

Irmgard war immer mit strahlenden Augen, unglaublicher Wertschätzung für Kinder, Esprit und Authentizität, wie sie sonst kaum jemand hat, dabei.

So geht Leseförderung: ab der Geburt, im persönlichen Kontakt und voller Begeisterung. Irmgard Clausens Ideen von Leseförderung möchte ich gerne weiterhin unterstützen und auch ausgewählte Projekte in ihrem Sinne fördern. Ihr Lebenswerk muss weitergehen.

Sabrina Beetz

Meine Motivation

Die Mitarbeit in der Irmgard-Clausen-Stiftung für Leseförderung ist für mich eine Herzensangelegenheit. Irmgard hatte immer ein besonderes Funkeln in den Augen, wenn sie große und vor allem kleine Menschen zum Buch und damit zum Lesen motivieren konnte. Das möchte ich so gerne weiterführen.

Als Mama von Zwillingen sind das Betrachten von Büchern, das Vorlesen und Selbstlesen Teil unseres Familienalltags. Mein Anliegen ist es, dieses Vergnügen an Büchern, Sprache und Buchstaben und die Freude am Lesen so vielen Kindern wie möglich zu vermitteln und zu ermöglichen

Bücher helfen Kindern dabei, sich ihre Welt zu erschließen und zu starken und selbstständigen Menschen heranzuwachsen. Wer liest, dem öffnet sich die Welt – jeder soll den Zugang zu Büchern finden.

Jutta Bummel

Meine Motivation

Bücher spielen in meinem Leben eine wesentliche Rolle. Seit 25 Jahren bin ich eine überzeugte Buchhändlerin und seit 14 Jahren Vorsitzende des Leseförderkreises Hochheim. Ob beruflich oder ehrenamtlich, es ist eines meiner Lebensziele, Kinder für das Lesen zu begeistern.

Irmgard und ich waren 2007 Gründungsmitglieder der IG-Leseförderung des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. In dieser Runde initiierten wir überregionale Herzensprojekte wie das Gütesiegel Buchkita und die Lesetüte.

Uns verband die Überzeugung, dass jedes Kind Zugang zu Büchern haben sollte, dass jedes Kind durchs Vorlesen in vielfacher Hinsicht profitiert, dass Kinder Menschen brauchen, die sie an die Welt der Bücher heranführen, weil ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft ohne sinnentnehmendes Lesen nicht möglich ist. Deshalb setze ich mich nach wie vor mit Enthusiasmus für die Leseförderung ein – ganz besonders gerne im Namen Irmgards!

Imke Storch

Meine Motivation

Bücher sind meine Leidenschaft – sowohl beruflich bei der Konzeption und redaktionellen Betreuung von Kinderbüchern als auch im privaten Bereich. Kindern den Zugang zu Büchern zu ermöglichen und sie fürs Lesen zu begeistern, sind Aufgaben, die mir sehr am Herzen liegen.

Die Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes, der positive Einfluss auf Gesundheit, Konzentration, Intelligenz, Kreativität und Sozialkompetenz sind unumstritten und deshalb engagiere ich mich nur zu gern in der Irmgard-Clausen-Stiftung für Leseförderung.

Irmgard Clausen habe ich zunächst als Buchhändlerin bei Riemann kennengelernt und ihre unvergleichlich ansteckende Art sich mit Herz und Verstand und so voller Tatendrang für das Lesen und die Leseförderung einzusetzen, hat mich tief beeindruckt. Die Freundschaft, die sich über die Jahre entwickelte, möchte ich nicht missen und durch die Arbeit in der Stiftung bleibt nicht nur die Erinnerung an Irmgard lebendig, sondern auch das, was ihr wichtig war, wird in Form von ausgewählten Projekten fortgeführt.